Crowdfunding-Wettbewerb "Ideen für Bremen" startet in die Finanzierungsphase

Der Wettbewerb "Ideen für Bremen" geht in die nächste Runde: Über die regionale Crowdfunding-Plattform Schotterweg suchen die Bewerber nun Unterstützerinnen und Unterstützer für die Finanzierung ihrer Projekte. 31 Projektstarter haben innovative Vorschläge für Bremen und Bremerhaven eingereicht.

Nach der erfolgreichen Bewerbung bei "Ideen für Bremen" haben die Projektstarter ihre Kampagnen mit Begleitung des Schotterweg-Teams vorbereitet. Wer viele Unterstützerinnen und Unterstützer für sich gewinnt, hat die Chance auf zusätzliche Finanzierung durch die von "Ideen für Bremen" ausgelobten drei Kampagnenpreise.

Überzeugen von ihrer Idee müssen die Projekte auch die Jury von "Ideen für Bremen". Denn zum Finale der Finanzierungsphase wartet am Mittwoch, 20. Juni, zusätzlich der Jurypreis, der mit 30.000 Euro ausgelobt ist. Darüber hinaus erhalten die Gewinnerinnen und Gewinner professionelle Beratung bei der Finanzierung und Umsetzung ihrer Projekte von den führenden Bremer Unternehmen – und damit wertvolle Branchenkontakte und mediale Begleitung für die Bekanntmachung ihrer Projekte in Bremen und darüber hinaus.

Alle Projektträger sind auf der Seite www.ideenfuerbremen.de zu sehen. Die Möglichkeit, die Projekte zu unterstützen, gibt es unter www.schotterweg-crowdfunding.de.

 

 

Wirtschaftsdialog soll auswärtige Unternehmensvertreter für Bremerhaven begeistern

Mit erweitertem Konzept und einer Rekord-Teilnehmerzahl findet am 25. und 26. Mai der 3. Bremerhavener Wirtschaftsdialog im Rahmen des Seestadtfests statt. Mehr als 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlichem Leben folgen in diesem Jahr der Einladung des Bremerhavener Oberbürgermeisters Melf Grantz, der BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven und der Handelskammer Bremen – IHK für Bremen und Bremerhaven.
 
Bremerhavens Oberbürgermeister Melf Grantz sieht im Wirtschaftsdialog zum Seestadtfest die ideale Plattform, um besonders auswärtige Gäste für Bremerhaven zu begeistern. "Auf diese Weise können wir den Strukturwandel, den wir in Bremerhaven erfolgreich eingeleitet und umgesetzt haben, vor Ort begreifen. Denn in Bremerhaven hat sich eine Wirtschafts-, Wissenschafts-, Kultur- und Tourismuslandschaft entwickelt, die national und international beachtet wird. Beim Bremerhavener Wirtschaftsdialog lässt sich hautnah erleben, wie diese Bereiche, die unseren Wirtschaftsstandort auszeichnen, eng vernetzt sind. Dass viele Bremerhavener Wirtschaftsvertreter das auch so sehen, zeigt ihre rege Teilnahme am Wirtschaftsdialog", so Grantz.
 
"Das Konzept des Wirtschaftsdialogs hat sich so gut bewährt, dass wir uns in diesem Jahr nicht mehr nur auf die Fisch- und Lebensmittelbranche beschränken, sondern die Veranstaltung für alle Wirtschaftszweige öffnen", erläutert BIS-Geschäftsführer Nils Schnorrenberger. "Wir stärken mit der Veranstaltung das Netzwerk der innovativen Unternehmen vor Ort und ihrer Geschäftspartner aus Nah und Fern. Darüber hinaus können wir mit informativen Fachvorträgen und spannende Exkursionen zum Thema Nachhaltigkeit neue Impulse in Richtung einer Green Economy anbieten."
 
Weitere Informationen: www.wirtschaftsdialog-bremerhaven.de.

 

 

"Arbeitsrechtliches Frühstück": Arbeitsmodell Teilzeit unter der Lupe

Arbeitgeberfragen rund um die Teilzeitbeschäftigung von Angestellten sollen am Dienstag, 29. Mai, ab 9 Uhr im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Arbeitsrechtliches Frühstück" der FOM Hochschule in Bremen (FOM Hochschulzenrum, Linzer Straße 7) geklärt werden.

"Oft stimmen die Vorstellungen von Arbeitnehmern und Arbeitgebern über den konkreten Arbeitsplatz nicht überein", erklärt FOM-Professor Tim Jesgarzewski. Der Fachanwalt für Arbeitsrecht will Personalverantwortlichen das nötige Wissen mit auf den Weg geben, um künftig rechtssicher zu handeln. Denn Befürworter des Arbeitsmodells "Teilzeit" müssen sich mit vielen Besonderheiten auseinandersetzen – dies gilt für beide Seiten. "Haben Arbeitnehmer nach der Elternzeit einen gesetzlichen Anspruch auf Rückkehr als Teilzeitkraft? Auf diese Frage sollten Arbeitgeber problemlos antworten können", so Jesgarzewski.

Die Veranstaltung ist kostenfrei und richtet sich an Personalverantwortliche. Anmeldung: klas.weidemann(at)fom.de oder Tel. 0421-168932-10.

 

 

Wirtschaftsjunioren Oldenburg gewinnen Hanseraumpreis 2018

Bei der diesjährigen Verleihung des Hanseraumpreises aller norddeutschen IHK-Wirtschaftsjunioren-Kreise sind die Wirtschaftsjunioren der Oldenburgischen IHK zweimal ausgezeichnet worden. In der Kategorie "Nationale und internationale Netzwerke knüpfen" wurde ihre Kooperation mit den Wirtschaftsjunioren Iran prämiert. Die Oldenburger Wirtschaftsjunioren sind der erste Kreis deutschlandweit, der eine solche Kooperation geschlossen hat. Anfang März 2018 waren die Wirtschaftsjunioren Oldenburg mit einer Delegation in Teheran. Diesen Sommer ist ein iranischer Gegenbesuch im Oldenburger Land geplant.

Einen weiteren Preis gewannen die Oldenburger Jungunternehmer in der Kategorie "Innovationsstark und ressourcenbewusst handeln" für ihre erfolgreiche Veranstaltungsreihe "Unternehmenswert Mensch". Damit wird regionalen Unternehmen ein Forum geboten, um sich über aktuelle Führungsthemen auszutauschen. Im Oktober dieses Jahres wird das Thema "Digitalisierung in der Arbeitswelt" im Mittelpunkt stehen.

Der Hanseraum umfasst 36 Juniorenkreise in den fünf norddeutschen Bundesländern mit über 1500 Wirtschaftsjunioren. Den Wirtschaftsjunioren bei der Oldenburgischen IHK gehören derzeit rund 50 Mitglieder und Gäste an – junge Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte aus dem Oldenburger Land. Sie engagieren sich in wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Fragen für die Region.

 

 

Vortrag: "Raumfahrt ist teuer – Mathematik unbezahlbar"

Am Samstag, 2. Juni, um 11 Uhr wird Prof. Christof Büskens im Haus der Wissenschaft (Sandstraße 4/5, Bremen) einen Vortrag über das Thema "Raumfahrt ist teuer – Mathematik unbezahlbar" halten. Büskens ist seit 2004 Leiter der Arbeitsgruppe für Optimierung und Optimale Steuerung und seit 2009 gleichzeitig Direktor des Zentrums für Technomathematik an der Universität Bremen. Ein besonderes Augenmerk seiner Arbeit liegt auf dem Transfer von mathematischem Wissen in andere Wissenschaftszweige, insbesondere in die Industrie. Typische Anwendungsfelder sind Luft- und Raumfahrt, autonomes Fahren, Energie, Automotive und Robotik.

"Heutige Hochtechnologie ist im wesentlichen mathematische Technologie", heißt es in einem Bericht der Enquete-Kommission der Amerikanischen Akademie der Wissenschaften. Welchen Beitrag allein die mathematische Optimierung im Hochtechnologiesektor Raumfahrt leistet, soll in diesem Vortrag anhand ausgewählter Beispiele erläutert werden, z.B. mit neuen Landestrategien für zukünftige Missionen zum Mond und Mars, beim Asteroidenmining im Planetoidengürtel zwischen Mars und Jupiter, mit einer Schmelzsonde auf dem eisbedeckten Saturnmond Eceladus, aber auch durch die Bedeutung des neuen Galileo-Satellitensystems für die aktuellen Themen autonomes Fahren und autonome Schiffsführung.

 

 

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